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Tarifvertrag tvöd sue kurzarbeit

  • 2020年8月6日
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In der Regel dauert die Aushandlung des ersten Tarifvertrags bis zu sechs Monate. Auch die Verhandlungen über Verlängerungsabkommen werden einige Monate in Anspruch nehmen, aber während der Verhandlungen bleibt das alte Abkommen in Kraft. Forschungsarbeiten erfordern oft, dass Forscher einige Zeit im Ausland verbringen oder stipendienfinanziert werden. Im Allgemeinen wird die einschlägige Berufserfahrung an einer Forschungseinrichtung im Ausland in diesem Sektor allgemein anerkannt, sofern sie während ihrer Tätigkeit im Ausland einen Arbeitsvertrag hatten. Andererseits werden Zeiten, die durch ein Stipendium finanziert werden, nur als “nützlich” betrachtet. Sie können als Berufserfahrung angesehen werden, aber dies ist nicht garantiert. Mutterschaftsurlaub, bezahlter Urlaub und Arbeitsunfähigkeit bis zu einem Höchstbetrag von 39 Wochen gelten nicht als Unterbrechungen der im jeweiligen Zeitraum der Tarifverträge verbrachten Laufzeit. Die Gehälter der Doktoranden basieren auf dem Bundestarifvertrag (Tarif der Länder oder TV-L). Innerhalb der TV-L gibt es mehrere Bezahlstufen (Entgeltgruppe), aber Doktoranden werden in der Regel auf der Ebene TV-L E13 bezahlt. Innerhalb dieser Ebene gibt es drei Faktoren, die das tatsächliche Gehalt des Studenten bestimmen. Die erste ist die Gehaltsstufe (Stufe), die auf der Anzahl der Jahre Erfahrung basiert, die Sie haben. Die meisten Doktoranden beginnen mit Stufe 1 und durchlaufen die Noten, wenn sie Jahre des Dienstalters erwerben. Der nächste Faktor ist die Arbeitszeit (50%, 67%, 75% oder 100%) und den endgültigen Faktor, in welchem Bundesland sich die Universität befindet.

Die Gehaltsrechner für jeden Staat finden Sie hier. Zum Beispiel beträgt die Gehaltsspanne für einen Doktoranden 3.438,27 bis 4.962,10 €, während die Spanne für einen 67%igen Doktoranden 2.303,65 bis 3.324,61 € beträgt. Die Forscher werden von einer Universität oder Forschungseinrichtung beschäftigt, und ihr Gehalt wird auf der Grundlage eines Tarifvertrags festgelegt. Das Gehalt der Forscher hängt von der entsprechenden Berufserfahrung ab. Die Tarifverträge für den öffentlichen Dienst bieten hierfür Erfahrungsniveaus. Wenn Sie planen, zu einer anderen Institution zu wechseln, sollten Sie prüfen, ob sich diese Änderung negativ auf Ihr Gehalt auswirken würde. Übernehmen beispielsweise Nachwuchsgruppenleiter ein Projekt mit mehr Forschungsverantwortung, werden sie in der Regel auch in eine höhere Lohngruppe eingeteilt. Theoretisch ist es für einen wissenschaftlichen Mitarbeiter möglich, ein niedrigeres Gehalt als bisher zu erhalten, da er tatsächlich auf Erfahrungsstufe 1 von vorne anfangen müsste.

Die Tarifverträge sehen jedoch vor, dass dies niemals geschehen darf und dass das Personal auf ein höheres Erfahrungsniveau mit mindestens dem gleichen Gehalt versetzt wird. In Deutschland müssen sich Bewerber für ein voreingestelltes Promotionsprojekt bewerben, das in der Regel an die eigene Forschung eines Professors gebunden ist. Die Studierenden machen keine Kursarbeit; sie beginnen sofort mit der Arbeit an ihrem Projekt. Sie sind auch verpflichtet, einige lehrsinisteigene Aufgaben zu übernehmen. Die Zeit, die es braucht, um einen Doktortitel zu erwerben, hängt vom Feld ab, aber drei bis fünf Jahre sind typisch. Verfahren zur Durchsetzung der Arbeitnehmerrechte sind auch in Tarifverträgen festgelegt. Es liegt in der Verantwortung der Gewerkschaft, arbeitnehmerrechte durchzusetzen, indem sie eine Beschwerde einreicht und die Frage gegebenenfalls vor einem Schiedsverfahren verfolgt. In der Regel müssen arbeitnehmerische Arbeitnehmer eine Gewerkschaftsvertretung beantragen, um ihre Rechte geltend zu machen, wenn eine Beschwerde von ihrem unmittelbaren Vorgesetzten abgelehnt wird. Der genaue Prozess der Einreichung einer Beschwerde, und sogar die Fortsetzung der Schlichtung, variiert in verschiedenen Tarifverträgen. Weitere Informationen zu Beschwerde- und Schiedsverfahren finden Sie im Beschwerde- und Schiedsverfahrensverfahren. Weitere Informationen zu Tarifverträgen finden Sie auf der Website des Ministeriums für Arbeit, Ausbildung und Entwicklung von Kompetenzen.